Teilnehmende Organisationen waren die Grubenwehren aus ganz Österreich und einige aus Deutschland, sowie die Feuerwehren Jenbach Schwaz, das Rote Kreuz und das Bundesheer.
Übungsannahme war ein Verbruch im Sigmund-Erbstollen. Mehrere Personen, die sich auf dem sogenannten Hunt befanden wurden über den Wilhelm-Erbstollen geborgen, einzig der Lokführer wurde verletzt über den Sigmund-Erbstollen ins Freie gebracht.
Aufgabe des SSG-Trupps der FF Jenbach war die Brandbekämpfung des in Brand geratenen Zuges (Hunt).





































